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News | Partnerveran-staltungen & mehr

 

201406 Ban  Miklós Szüts SL

Zsófia Bán, Foto: Miklós Szüts

03.07.2014, 18:00 | LITERATUR Lange Nacht der Shortlist, 6. Internationaler Literaturpreis

Zsófia Bán ist mit ihrem Buch Als nur die Tiere lebten für die Shortlist des 6. Internationalen Literaturpreises nominiert, der am 03.07. im Haus der Kulturen der Welt (HKW) verliehen wird. Aus diesem Anlass lädt das HKW wieder zum sommerlichen Fest des Erzählens und Übersetzens auf der Dachterrasse. Eröffnet wird der vielstimmige Abend rund um die Shortlist 2014 und die diesjährigen Preisträger von der Wortkünstlerin Yoko Tawada. In Lesungen und Gesprächen erkunden die Autoren und Übersetzer der Shortlist Texte und Übertragungen, sprechen mit Jurymitgliedern über literarische Motive und Weltzugänge und ihren gemeinsamen Umgang mit Wort und Sprache. Nach der Preisverleihung wird der Abend unter freiem Himmel ausklingen.
Weitere Informationen finden Sie hier.


201406 ExpatExpo

 

13.06.2014, 20:30 | THEATER "The Emigrants – Prisoners of Freedom"

Miklós Miki Barna &  Marija Maki Lipkovski präsentieren "The Emigrants – Prisoners of Freedom" bei EXPAT EXPO, dem interdisziplinären Festival für englischsprachige Künstler in Berlin. Die Performance, eine Adaption von Sławomir Mrożek’s Drama "The Emigrants", wird auf serbisch, ungarisch und englisch vorgeführt.

Aufführung: Freitag 13.6.14 | 20.30 Uhr
Ort: ENGLISH THEATRE BERLIN | INTERNATIONAL PERFORMING ARTS CENTER
Fidicinstraße 40
10965 Berlin
Karten: 030 691 1211

Weitere Informationen finden Sie hier.


 

 201405 eisernervorhang SL

13.09.2014 | AUSSTELLUNG Als der Eiserne Vorhang aufging

25 Jahre Mauerfall in Hévíz


Es gibt Tage, die das Schicksal von Menschen, Familien und Nationen ändern. Der 10. September 1989 ist zweifelsohne einer dieser Tage. Mit der Öffnung der ungarischen Grenze nach Österreich wurde aus persönlichen Erinnerungen im Nu Geschichte. Innerhalb von drei Tagen verließen 12.000 DDR-Bürger Ungarn, um durch Österreich in die BRD zu gelangen. Zehntausende Flüchtlinge später, fiel die Mauer schließlich am 9. November 1989 und die kommunistischen Regime Osteuropas sahen ihrem Verfall entgegen.
Anlässlich des 25. Jubiläums der Grenzöffnung Ungarns veranstaltet die Stadt Hévíz als ehemals populärer Treffpunkt von Ost und West eine Freiluft-Gedenkausstellung, die von den Erinnerungen und Geschichten seiner damaligen Besucher lebt.
Der Verein TDM Hévíz sammelt zu diesem Zweck Fotos, Briefe und Geschichten all derer, die sich vor 25 Jahren in Hévíz aufgehalten haben oder noch immer dort leben. Andenken können sowohl persönlich abgegeben als auch per Post oder Email an die Veranstalter geschickt werden.
Weiterer Teil des Programms ist der Filmmarathon "Good bye, Lenin!" im Fontana Filmtheater, ein Trabi-Treffen für Liebhaber sowie ein Online-Erinnerungsbuch, das jedem Besucher die Gelegenheit gibt, seine persönlichen Geschichten, Erinnerungen und Erlebnisse zu teilen.


Näheres zum Programm der Veranstaltungsreihe finden Sie hier.


 

201405 drittemauer SL

30.04.-01.06.2014 | AUSTELLUNG Die Dritte Mauer und der Letzte Held

Installation von Scott Holmquist | kuratiert von Kata Krasznahorkai

Vorwärts in die Zukunft 2968! Die künstlerische Intervention "Die Dritte Mauer und der Letzte Held" stellt Berlin tausend Jahre nach dem gesellschaftlichen Aufbruch 1968 dar. Eine imaginäre Mauer schottet den seit Jahrhunderten rebellierenden Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vom Rest der Stadt ab. Die dokumentierten "historischen" Entwicklungen bis 2968 sind erlebbare Realität. Wo einst das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege auf dem Kreuzberg stand, befinden sich 2968 die Überreste eines zerstörten gigantischen Denkmals an den Helden des illegalen Drogenhandels. Artefakte aus einer Zeit, die noch vor uns liegt, werden auf einer begehbaren Karte inszeniert mit dem Ziel, an die Systematik der Rebellion zu erinnern.

Nähere Informationen zur Ausstellung und dem Rahmenprogramm finden Sie hier.


201404 DUG FourBones 670

02.04.14 | Deutsch-Ungarische Gesellschaft: Posaunenkonzert des Budapester FOUR BONES Quartetts in der Botschaft von Ungarn

Aus Anlass der diesjährigen mit einem öffentlichen Kulturprogramm verbundenen Hauptversammlung der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft e.V. (DUG), Sitz Berlin, lädt die Botschaft Ungarns und die DUG herzlich ein zum Konzert der FOUR BONES.
Das 2003 von Absolventen der Ferenc Liszt Akademie gegründete Quartett tritt bei Konzerten in Europa und u. a. als ungarischer Kulturbotschafter in Asien auf und hat bisher mehrfach auf Tourneen in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz, ferner in Großbritannien, Estland, Bulgarien, Rumänien, Slowenien sowie Tschechien gespielt. FOUR BONES ist ein regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals in Ungarn. Die junge Gruppe in der Besetzung Péter GYETVAI (musikalischer Leiter), Péter MAGYAR, Agoston BOUZONAS und Olivér GÁSPÁR tritt erstmals in Berlin auf.
Ihr Debutalbum Crossroads zeigt eine virtuose Verschmelzung verschiedener Musikstile, was mehrere europäische Komponisten veranlaßt hat, speziell für FOUR BONES Stücke zu schreiben und teilweise sogar dem Quartett zu widmen. Auf dem Konzert am 2. April spielt das Quartett neben bekannten klassischen Stücken vor allem ungarische Komponisten und beliebte ungarische Stücke, so von Bartók, Kálmán, Brahms und Monti.

2. April 2014, 19.00 Uhr, Botschaft Ungarns: Unter den Linden 76, 10117 Berlin-Mitte.
Ihre Anmeldung ist erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 030-242 45 73 oder Sprachbox 030-832 251 72.

Die DUG dankt dem Balassi Institut – Collegium Hungaricum Berlin für die großzügige Unterstützung.

 


 

 201404 FFD SL

15.-20.04.14 | Filmfest Dresden: Réka Bucsis "Symphony No. 42" im Internationalen Wettbewerb

Das FILMFEST DRESDEN widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und hat sich zu einem der wichtigsten Festivals des Genres in Deutschland und Europa entwickelt.
Dabei konkurrieren Animations- und Kurzspielfilme bis maximal 30 Minuten um die begehrten Goldenen Reiter in verschiedenen Kategorien. Im Anschluss an die Filmtage werden auf einer Tournee durch etwas fünfzehn Städte preisgekrönte Kurzfilme auch außerhalb des Festivals einem größeren Publikum präsentiert. Der Internationale Wettbewerb des im Frühjahr 1989 als Forum verbotener bzw. seltengezeigter Spielfilme gegründeten Festivals existiert seit 1992.

Aus über 2100 Einsendungen wurde dieses Jahr auch die ungarische Animations-Produktion Symphony No. 42 von Réka Bucsi ausgewählt, um zusammen mit 50 anderen Filmen im Internationalen Wettbewerb um den Goldenen Reiter antreten.


Weitere Informationen sowie das komplette Festivalprogramm finden Sie hier.


 

201403 News ohneAkt SL

9.–16.3.2014 | THEATERFESTIVAL Leaving is not an option?

Aktuelle künstlerische Positionen aus Ungarn
HAU1, HAU2, HAU3

Mit dem einwöchigen Festival Leaving is not an option? präsentiert das HAU Hebbel am Ufer vom 9. bis 16. März auf allen drei Bühnen aktuelle künstlerische Positionen aus Ungarn. Die vitale ungarische Szene wirft einen kritischen und realistischen Blick sowohl auf die aktuellen Entwicklungen im eigenen Land als auch über die Grenzen hinaus auf Europa.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 


 

201312 Boell-Stiftg cjuditpuska 670

Foto: Judit Puskas (Bildausschnitt).

08.12.13 | TAGUNG Whatever happened ... to the Hungarian Theatre?

08.12.2013 |12:00–18:00 | Ort: Mindpirates e.V. (Schlesische Str. 38, Drittes Hinterhaus,10997 Berlin)

Eingeladen sind:
Dr. Ferenc Laczó, Imre Kertész Kolleg, Universität Jena
Krisztián Ungváry, Historiker
Balázs Ablonczy, Historiker, Leiter ungarisches Kulturinstitut, Paris
Attila Vidnyánszky, Intendant Nationaltheater Budapest
Árpád Schilling, Künstlerischer Leiter Theater Krétakör, Budapest
György Szabó, Generalmanager, Kunsthaus Trafó, Budapest
Stephanie Junge, Schauspieldirektorin Theater Regensburg, ehem. Ltg. Heidelberger Stückemarkt
Pieter Zeeman, Leiter Internationale Abteilung, Fonds Podium Kunsten, Amsterdam
Harry Liivrand, Kulturattaché, Botschaft d. Republik Estland, Berlin, ehem. Leiter Kunsthalle Tallinn
Kirsten Hass, Leiterin Förderung und Programme, Kulturstiftung des Bundes, Halle/Saale
László L. Simon, Stellvertretender Direktor, Ungarische Kulturstiftung
Mehr Informationen hier.

Sprache: Deutsch/Ungarisch mit Simultanübersetzung
Programm: Download Programmflyer (PDF)
Anmeldung: Bitte melden Sie sich über dieses Onlineformular an
Eine Veranstaltung des Referats Kultur und Neue Medien, Abteilung Inland mit dem Referat EU/ Nordamerika Abteilung Internationale Zusammenarbeit der Heinrich Böll Stiftung.

 


 

201312 Zsolt Gyarmati Feuerleger Mischtechnik Leinwand 2010 breit

Foto: Bildausschnitt Zsolt Gyarmati, Feuerleger, Mischtechnik, Leinwand, 2010.

06.12.13 | VERNISSAGE Neugemalte Wirklichkeit

Die Ausstellung Neugemalte Wirklichkeit wurde im Herbst 2012 im Rahmen des vor 3 Jahren gestarteten Chancengleichheitsprogramms der Ungarischen Nationalgalerie eröffnet.
Am 6. Dezember um 13 Uhr wird das um Berliner Arbeiten bereicherte Programm NEUGEMALTE WIRKLICHKEIT 2.0 an der Ungarischen Botschaft vorgestellt. Die Arbeiten aus Ungarn und der Berliner Online-Galerie INSIDER ART mit Silja Korn und Dr. Gertrud Kamper sind bis zum 14. Dezember im Erdgeschoss der Botschaft, Unter den Linden 76, zu sehen.

Die gemeinsame Ausstellung präsentiert Arbeiten von Künstlerin mit und ohne Handicap und wird vom Balassi Institut gefördert. 2013/14 wird sie in verschiedenen europäischen Großstädten präsentiert, dann kehrt sie im Dezember 2014 in die Ungarische Nationalgalerie zurück, wo sich alle Künstler mit ihren Werken dem ungarischen Publikum vorstellen werden.

Die Ausstellungsreihe wird als gemeinsames Programm des Ministeriums für Gesellschaftliche Ressourcen, des Balassi Instituts und der Ungarischen Nationalgalerie durchgeführt. Schirmherr der Ausstellung ist Miklós Soltész, Staatssekretär für Soziales, Familie und Jugend.

Ausstellende Künstler für Ungarn:
Csaba Fürjesi, csabafurjesi.com
Zsolt Gyarmati, zsoltgyarmati.com
Ervin Hervé-Lóránth, herveart.com
László Fark
Zsuzsa Kalmár
Ica Zilahi

Kuratorinnen der Ausstellung: Bernadette Dán/Ungarische Nationalgalerie und Dr.Veronika Baksa-Soós/.CHB

Informationen über die deutschen Künstler finden Sie bei hier.

 


 

201309 Botschaft Csaba Daradics

12.09.2013 | VERNISSAGE Ohne Grenzen - Csaba Sánta und Árpád Daradics

In der Botschaft von Ungarn in Berlin eröffnet am 12.09. um 18:00 Uhr die neue Ausstellung Ohne Grenzen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 


 

201306 TheaterBiro lang

Fotos: István Biró

28.06.2013 | THEATERFESTIVAL Büchner International: Leonce és Léna

Anlässlich der Büchner-Gedenkjahre 2012/13 findet am Stadttheater Gießen ein außergewöhnliches Festival statt. Vom 22.-30.06.2013 sind unter dem Titel BÜCHNER international Theatergruppen aus aller Welt eingeladen, Ihre Auseinandersetzung mit dem Werk Georg Büchners zu präsentieren.
Aus Ungarn und Rumänien ist ebenfalls ein Gastspiel dabei: Am 28.06.2013 zeigt das Hungarian Theatre of Cluj Theater in Gießen seine viel gelobte Inszenierung von LEONCE ÉS LÉNA in der Regie von Gábor Tompa. Mehr dazu erfahren Sie hier


201304 filmfestDresdenFinal

16.-21.04.13 | Filmfest Dresden: Filme von Balász Simony und Lőrincz Áron

Vom 16.-21. April 2013 feiert das FILMFEST DRESDEN – International Short Film Festival sein nunmehr 25. Jubiläum. Aus über 2600 Einreichungen hat die Sichtungskommission u.a. die ungarischen Filme „Finale“, eine Krimikomödie von Balász Simony im Film-noir-Stil und den Animationsfilm „Hajsza“ von Lőrincz Áron ausgewählt. Beide werden im Internationalen Wettbewerbsprogramm zusammen mit 36 anderen Filmen um die Trophäen, die „Goldenen Reiter“ antreten.
Das komplette Festivalprogramm wird ab Mitte März auf der Festivalhomepage (www.filmfest-dresden.de) veröffentlicht werden.


201303 GoEast RedPsalm Magyar Filmunio schmal

Foto: Filmstill Red Psalm, Magyar Filmunio

10.-16-04.13 | goEast Filmfestival: Hommage an Miklós Jancsó 

goEast, das Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden, widmet sich in seiner diesjährige Hommage der (Wieder-)Entdeckung eines Meisters des Weltkinos: Miklós Jancsó. Seine Filme sind das Ergebnis einer inzwischen 60 Jahre währenden Schaffensperiode, in den 1960er Jahren erlangte der ungarische Regisseur internationale Berühmtheit und wurde 1972 für ROTER PSALM (MÉG KÉR A NÉP) als Bester Regisseur bei den Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet. Dem klassischen Geschichtenerzählen eher abgeneigt und ohne die Identifikation mit den Figuren zu suchen, entwickelte Jancsó einen einzigartigen filmischen Stil und avancierte zum bedeutendsten Vertreter der Neuen Welle im Ungarischen Kino. In seinen Filmen inszeniert er aufwändige Widescreen-Kompositionen, kühne Plansequenzen, raumgreifende Kamerafahrten und spektakuläre Massenchoreographien in der Weite der ungarischen Puszta.
Weitere Informationen zum Festival finden Sie hier.

Filmliste:

ÍGY JÖTTEM / SO KAM ICH / MY WAY HOME, 1964
Vorfilm: A VÁROS PEREMÉN / ON THE EDGE OF THE TOWN, 1957
11.04. / 14:30 Uhr (CaligariFilmbühne)

SZEGÉNYLEGÉNYEK / DIE MÄNNER IN DER TODESSCHANZE / THE ROUND-UP, 1965
11.04. / 18:00 Uhr (Murnau-Filmtheater)

SZEGÉNYLEGÉNYEK / DIE MÄNNER IN DER TODESSCHANZE / THE ROUND-UP, 1965
Vorfilm: JELENLÉT I / PRESENCE I, 1965
11.04. / 18:00 Uhr (Murnau-Filmtheater)

CSILLAGOSOK, KATONÁK / STERNE AN DEN MÜTZEN / THE RED AND THE WHITE, 1967
SZOVJET-MAGYAR KOPRODUKCIÓ / SOVIET-HUNGARIAN COPRODUCTION, 2011
12.04. / 17:00 Uhr (Murnau-Filmtheater, Doppelprogramm)

MÉG KÉR A NÉP / ROTER PSALM / RED PSALM, 1971
14.04. / 14:00 Uhr (Murnau-Filmtheater)
14.04. / 20:00 Uhr (Palatin, Mainz)

SZERELMEM, ELEKTRA / MEINE LIEBE – ELEKTRA / MY LOVE ELEKTRA, 1974
14.04. / 16:00 Uhr (Murnau-Filmtheater)

ISTEN HÁTRAFELÉ MEGY / GOTT GEHT RÜCKWÄRTS / GOD WALKS BACKWARDS, 1990
15.04. / 16:00 Uhr (Kino Alpha)

KELIJ FEL, KOMÁM, NE  ALUDJÁL! / WACH AUF KUMPEL, SCHLAF NICHT! / WAKE UP MATE, DON'T YOU SLEEP!, 2002
15.04. / 22:00 Uhr (Kino Alpha)


 201302 MatthäuspassionNews
Johannespassion im Berliner Dom, Foto: Dirk Mathesius

19.02.-29.03.13 | Johannespassion im Berliner Dom, Choreographie Martin Buczko

Vom 19. Februar bis 29. März inszeniert Dirigent und Regisseur Christoph Hagel die Johannespassion im Berliner Dom. Mit einem Akzent auf der getanzten klassischen Moderne plant der Regisseur eine plastische und eindringliche Visualisierung der Passionsgeschichte. Die Choreografien entwickelt Hagel mit Martin Buczko, der bis vor kurzem Solotänzer am Staatsballett Berlin war und eigene Arbeiten im Berghain und der Komischen Oper vorgestellt hat. Die Pressemitteilung finden Sie hier, Tickets erhalten Sie hier.


 

201301 Marginalia on Casanova schmal

Januar 2013: Buchbesprechung zu Miklós Szentkuthy

Miklós Szentkuthy, einer der wichtigsten Denker und Essayisten aus Ungarn, wurde von The Guardian entdeckt. Lesen Sie hier die Besprechung seines Buches Marginalia on Casanova.

 

 


 

 201212 body zbig quer

13.12.2012 | AUSSTELLUNG State of Images im WRO Art Center in Wrocław eröffnet

Am 13.12.2012 wurde die Ausstellung State of Images im WRO Art Center in Wrocław eröffnet. Die Ausstellung wurde kuratiert in einer Zusammenarbeit der Akademie der Künste Berlin, dem Collegium Hungaricum Berlin (.CHB), C3 - Center for Culture & Communication Foundation sowie dem ZKM | Zentrum für Kunst und Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Nach erfolgreichen Stationen in Berlin, Karlsruhe und Budapest ist sie nun in Wrocław zu besichtigen. Weitere Informationen finden Sie hier.


201211 AKT AdamAlbertFFM 670

23.11.2012–25.01.2013 | Artists in Residence – Internationaler Künstleraustausch 2012 – Kulturamt Frankfurt am Main | Ádám Albert

Im Sommer hat Ádám Albert im .CHB die Ausstellung Never Take a Trip Alone gezeigt, seit 23. November ist er im AtelierFrankfurt in Frankfurt am Main vertreten:

Die Ausstellung Artists in Residence im ATELIERFRANKFURT geht in die sechste Runde. Mit der diesjährigen Schau zeigt das Kulturamt der Stadt Frankfurt erstmals nicht nur eine Auswahl von Arbeiten der Gastkünstlerinnen und Gastkünstler, die im Rahmen ihrer Frankfurt-Aufenthalte entstanden sind, sondern auch Ergebnisse der Frankfurter Künstler, die sich in diesem Jahr im Ausland befanden.
Die Ausstellung präsentiert sich 2012 erstmals als Doppelschau und zeigt Werke des Künstlertrios Alpine Gothic mit Christina Breitfuß, Erik Hable, Wolfgang Wirth aus Salzburg, Olivier Foulon aus Antwerpen, Isabella Kresse aus Wien, Johanna MacDonald aus Helsinki, Patrick Meyer aus Straßburg, Kwang Mo Lim aus Seoul, Anamarija Obradovic aus Dubrovnik, Kata Tranker und Ádám Albert aus Budapest.
Im Austausch gingen die Frankfurter Künstler Levent Kunt nach Straßburg, Flo Maak nach Dubrovnik, Andreas Rohrbach nach Wien, Lionel Röhrscheid nach Salzburg, Ryan Siegan Smith nach Antwerpen, Rebecca Ann Tess nach Seoul, Federico Del Vecchio nach Helsinki und Friederike Walter nach Budapest.

 

Öffnungszeiten: Di & Do 16:00–19:00 Uhr/ Mi 16:00 -20:00 Uhr (und nach Vereinbarung)
Öffnungszeiten im Januar 2013 ausschließlich nach Vereinbarung
Mehr Informationen

 

ATELIERFRANKFURT e. V.
Hohenstaufenstraße 13-25 | 60327 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 74 30 37 71 | Fax +49 69 74 30 37 72 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

201211 DieterRams 670

 

Der weltberühmte Designer Dieter Rams erhielt den Moholy-Nagy-Preis

Einer der beeindruckendsten Designer unserer Zeit, der Theoretiker von „weniger ist mehr", übernahm persönlich den durch die Moholy-Nagy-Universität für Kunst (MOME) gestifteten Preis

23. November 2012, Budapest ... Gábor Kopek, Rektor der Moholy-Nagy-Universität für Kunst (MOME), übergab gestern Abend dem deutschen Architekten und Designer Dieter Rams den diesjährigen Moholy-Nagy-Preis. Der als einer der einflussreichsten Designern unserer Zeit angesehene Rams wurde in erster Linie als Chefdesigner von Braun weltberühmt, von seinen funktionalistischen Gebrauchsgegenständen sind zahlreiche bis heute ikonisch geworden, während seine theoretische Arbeit, insbe¬sondere sein Engagement für den Ansatz „weniger ist mehr" in der zeitgenössischen Kultur eine grundlegende Bedeutung hat. Bei der feierlichen Verleihung haben Ernő Rubik, Architekt und Designer sowie Kossuth-Preisträger, und der Designer Balázs Lenkei sein Lebenswerk gewürdigt.
Laut der Begründung des Kuratoriums für den Moholy-Nagy-Preis schuf die theoretische Arbeit von Dieter Rams ein deutliches Umfeld für seine Tätigkeit als Designer, deren Ergebnisse ihn unter die größten Designer unserer Zeit gehoben haben, sein Lebenswerk ist ein nachzuahmendes Vorbild für das integrative planerische Denken, welches auch unter den Bildungsprinzipien von MOME zu finden ist.

Dieter Rams
Nach seinen Studien für Architektur und Innenarchitektur an der Werkkunstschule Wiesbaden arbeitete Dieter Rams nach Erhalt seines Diploms im Architektenbüro Otto Appel, dann setzte er 1955 bei Braun seine Karriere fort.  Während seiner Tätigkeit als Chefdesigner bei der Firma von 1961 bis 1995 hat seine holistische Betrachtungsweise bei der Planung von elektronischen Haushaltsgeräten grundsätzlich und für immer die Beziehung zwischen Design und Benutzer geändert. Unter seiner Leitung haben über 500 Produkte die Werkstatt des Teams von Braun-Design verlassen, von denen zahlreiche den ikonischen Status erreicht haben; Rams und die Marke Braun bestimmen bis heute unsere Vorstellungen über das deutsche Design, in denen das klare Erscheinungsbild, die Gründlichkeit und das bewusste Denken eine primäre Rolle spielen. Parallel dazu ist das bis heute hergestellte weltberühmte universale Regalsystem 606 durch die Zusammenarbeit zwischen Rams und des deutschen Unternehmens Vitsoe & Zapf (später das britische Vitsoe) entstanden.
Die Werke von Dieter Rams, von Kaffeemaschinen über Rechner, Funkgeräte und Produkte der Unterhaltungselektronik bis hin zu Büroeinrichtungen, sind weltweit in den Sammlungen zahlreicher führender Museen zu finden. Neben seiner Tätigkeit als Designer haben auch seine designtheoretischen Gedanken und Publikationen eine gewaltige Auswirkung auf die zeitgenössische Kultur. Vielleicht ist seine grundsätzliche Wirkung auf den für das Industriedesign verantwortlichen Seniorvorsitzenden der Firma Apple, Jonathan Ive, eine der am häufigsten zitierte Präsenz in der heutigen Gegenstandkultur. In diesem Zusammenhang äußerte Rams in einem Dokumentarfilm namens Objectified, dass Apple das einzige Unternehmen sei, welches im Einklang mit den von ihm definierten Grundprinzipien seine Produkte plant.

Dieter Rams: Zehn Thesen für „gutes Design"
1.  Gutes Design ist innovativ.
2.  Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
3.  Gutes Design ist ästhetisch.
4.  Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
5.  Gutes Design ist unaufdringlich.
6.  Gutes Design ist ehrlich.
7.  Gutes Design ist langlebig.
8.  Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
9.  Gutes Design ist umweltfreundlich.
10.  Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.

Der Moholy-Nagy-Preis
Die Moholy-Nagy-Universität für Kunst erkennt mit ihrem 2006 gestifteten Preis diejenigen Persönlichkeiten an, deren menschliches und schaffendes Dasein eng mit der Universität, mit den von ihr vertretenen Werten verbunden ist. Der Preis wurde bisher an – unter anderem – hervorragende Gestalten ihres Fachbereichs wie Hattula Moholy-Nagy, Stefan Lengyel, Ernő Rubik, Hannes Bohringer oder Tibor Kálmán (posthum) verliehen.
Mit dem von Péter Vladimir geplanten Preis will die Universität auch die Bedeutung der Kreativität, der kreativen Industrie sowie der geistigen und wirtschaftlichen Innovation betonen. Damit nimmt sie für das integrative Denken, die universellen Werte der visuellen Kultur und deren innovative Verwendung Stellung.
Weitere Information: www.mome.hu

[Presse-Informationen finden Sie hier]


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Berlin, 19.06.2012

EUNIC BERLIN wählt Direktor des ungarischen Kulturinstitutes zum Sprecher

Die Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin – EUNIC Berlin, hat am 19. Juni 2012 János Can Togay, Botschaftsrat und Direktor des ungarischen Kulturinstitutes Collegium Hungaricum Berlin (.CHB), zu ihrem neuen Sprecher gewählt. János Can Togay löst damit Frau Dr. Carine Delplanque, Direktorin des Institut français de Berlin / Maison de France, ab, die der EUNIC Berlin seit 2010 vorstand.
Der Berliner Cluster der weltweit in über 50 Ländern aktiven EUNIC (European Union National Institutes for Culture) besteht auf 14 Kernmitgliedern und 14 assoziierten Mitgliedern sowie vier Gastinstitutionen, darunter das Auswärtige Amt und die Berliner Senatskanzlei. EUNIC Berlin versteht sich als ein Forum für die kulturpolitischen Herausforderungen, Interessen, Probleme und Fragen des sich vereinigenden Europas.

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