9.3.-26.5. | AUSSTELLUNG Tímea Oravecz

Nothing that Exists or Happens is Symmetrical
Eine Installation von Tímea Anita Oravecz
Tímea Anita Oravecz nähert sich in ihrer Ausstellung der Figur des Künstlers in seiner Funktion als Schamane. Zentrales Symbol schamanistischer Kosmologien ist der Weltenbaum, der unsere irdische mit der Ober- und der Unterwelt verbindet. Schamanen waren Reisende zwischen diesen drei Sphären, Vermittler zwischen den Welten und so Sinnstifter für die Gemeinschaften, in denen sie wirkten. Ausgehend von ihrer eigenen ausgiebigen Reisegeschichte visualisiert Oravecz persönliche Verbindungslinien und unsichtbare Überlagerungen der Städte Budapest, Berlin, Venedig und New York City. In Oravecz’ Kosmologie treffen das Gleiche und doch immer im Wandel begriffene, der Mikro- und der Makrokosmos aufeinander. Eine Installation mit Musik (Christoph Coburger) und gesprochenem Wort (Konstantin Bühler).
Vernissage: 8. März 2013 – 19 Uhr im Café des .CHB in Anwesenheit von Tímea Anita Oravecz
Begrüßung: János Can Togay, Direktor .CHB
Eröffnung: Franziska Wegener, Haus der Kulturen der Welt, Berlin
Die Ausstellung ist vom 9. März bis 26. Mai 2013 täglich im STUDIO der Moholy-Nagy Galerie zu besichtigen.
Geführte Besuche finden an folgenden Tagen statt:
14. April 17:30 - 19:00 Uhr
28. April 15:30 - 16:30 und 17:30 - 19:00
Kuratorin: Dr. Veronika Baksa Soós
Mit besonderem Dank an David Szauder.
Balassi Institut




