04.11.2008 | Der entführte Balkan
Unter dem Titel "Multiethnische Orte und Konfliktregionen in Ostmitteleuropa" diskutierten am 4. November Historiker und Literaten gemeinsam im CHB über die Eskalation der Gewalt im ehemaligen Jugoslawien und die Literatur danach.
Die gemeinsame Veranstaltung des Geisteswissenschatlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig [GWZO] und des Collegium Hungaricum Berlin wurde eröffnet von János Can Togay, mit einem Grußwort von Ute Raßloff, Literaturwissenschaftlerin, GWZO [Leipzig] .
Mit dabei waren die Schriftsteller Bora Ćosić [Zagreb | Berlin] und László Végel [Novi Sad], der Historiker Stefan Troebst [Leipzig] unter der Moderartion von Mónika Dózsai, Literaturwissenschaftlerin, GWZO [Leipzig]
Einige visuelle Impressionen zur Veranstaltung finden Sie hier:






